FÜR VERTRIEBSLEITER

ZAHLEN HAST DU GENUG.
JETZT SIEH DIE URSACHEN.

Forecast und Abschlussquote sagen dir, dass es hakt — nicht, wo. Joocy zeigt dir pro Kopf und übers ganze Team, woran Gespräche wirklich scheitern. Und macht aus jeder Erkenntnis mit einem Klick eine Übung.

sale.joocy.biz / persönlich
SalesCoach · Persönlich · Fortschritt
DEIN EHRLICHER FORTSCHRITT
89 Gespräche seit 24.05. — was besser wird und wo du übst.
Gespräche
89
Ø Punktzahl
42
▲ +11 vs. davor
Bester Lauf
95
Ø Redeanteil
47 %
Ziel ~30 %

Punktzahl-Verlauf

89 Gespräche · 24.05. → 16.07. · grün = bester Lauf

Trainingsthemen

Leitfaden-Schritte, die du am häufigsten verpasst
Zusammenfassung38× verpasst
Motivation (1–10)32× verpasst
Nächster Schritt12× verpasst
Kurz qualifizieren12× verpasst
Standing-Index
27/100
Unter Druck — Dein Muster. Du neigst dazu, zu schnell nachzugeben. Steh zu Deinem Preis. Reduziere ihn nur, indem Du Deine Leistung reduzierst.
Joocy SalesCoach Vorschau

WENN 120 PARTNER DEIN PRODUKT VERKAUFEN, BRAUCHST DU MEHR ALS EIN SEMINAR.

Christina leitet den Vertrieb einer 80-Mitarbeiter-Firma in Gütersloh — mit 120 Partnerunternehmen, die ihr erklärungsbedürftiges Produkt verkaufen. Sie kommen nie ins Seminar. Und doch vertreten sie die Marke.

 

SCHRITT 1 · DAS FUNDAMENT

Organisation einrichten, 120 Sitzplätze setzen

Christina legt ihre Organisation an und stellt die Sitzplätze auf 120 — die Obergrenze aktiver Mitglieder. Alles Weitere passiert in einem einzigen Tab: der Verwaltung.

 

SCHRITT 2 · DIE LEITPLANKEN

Einmal festlegen, wie die Marke spricht

Damit 120 Menschen on-brand und compliant üben und schreiben, hinterlegt sie die Kommunikationsregeln — die Hausordnung für Joocys Sprache, in fünf Bereichen: Compliance & Rechtliches (DSGVO, keine garantierten Zahlen — immer absolut), Marke & Haltung, Tonalität, Begriffe (eine Wortliste mit Wörtern, die vermieden oder bevorzugt werden — Joocy erkennt unerwünschte Begriffe in jedem erzeugten Text und bietet sofort eine Korrektur an) und typische Situationen mit Gut-/Schlecht-Beispiel. Eine Regel ist ein kurzer Satz; Joocy formt daraus eine saubere Direktive. „So klingt das“ zeigt zur Probe eine Beispiel-Mail.

Compliance · DSGVOMarke & HaltungTonalitätBegriffe + LintSituationen

 

SCHRITT 3 · DER INHALT

Ein Curriculum bestimmt, was geübt wird

Christina aktiviert ein Curriculum — sie übernimmt eine Vorlage (Joocy-Standard, SPIN, MEDDPICC, Challenger oder GAP, jede vorher vollständig durchblätterbar) und passt sie an die Methode ihres Haustrainers an. Ab jetzt sehen alle Partner „Mein Training“, und sie bekommt das Reporting der Teilnehmer. Wer kein Curriculum will: Das Team trainiert mit dem bewährten Joocy-Standard und merkt vom Rest nichts.

Und für das eigene Produkt baut Christina eine Produktschulung: Handbuch und Datenblatt rein, Joocy zerlegt das Produkt in ein Dossier — Mission, Features mit Klassen, ehrliche Grenzen. Ihre 120 Partner lernen daraus Feature für Feature mit fertigen Kundenformulierungen und sichern es im Wissens-Check. So erklären sie das Produkt endlich so, wie Christina es erklären würde — jeder Launch wird zum Rollout statt zur Rundmail.

 

SCHRITT 4 · DIE KOHORTEN

Aus 120 werden sechs mal zwanzig

Sie bildet Gruppen — „Onboarding Q3“, „Region Süd“, „Key Accounts“ — und gibt jeder Kohorte Richtung: Ein Team-Trainingsplan („Kaltakquise im SaaS-Vertrieb“ → Joocy baut einen 4-Wochen-Plan, der bei allen erscheint) und freigeschaltete Personas und Angebote. Als „Pflicht“ markierte Personas landen automatisch im Plan der Mitglieder.

 

SCHRITT 5 · DIE EINLADUNG

120 Partner in einem Rutsch

Statt 120 Mails zu tippen: CSV-Import. Eine Liste einfügen — Spalte 1 die E-Mail, Spalte 2 die Rolle — und Joocy lädt alle ein, per Magic-Link. Dazu setzt Christina ein Zugriffsfenster auf die Programmlaufzeit: Danach ist der Login zu, die Daten bleiben.

 

SCHRITT 6 · DER START

Jeder Partner beginnt mit der Wahrheit

Jeder der 120 macht seine Standortbestimmung — den ehrlichen Baseline-Call — und bekommt dann seinen eigenen, adaptiven Plan. Geübt wird im privaten Raum: Christina sieht Kennzahlen und den aggregierten Lernstand, nie die einzelnen Gespräche. Wer fürchtet, belauscht zu werden, übt nicht. Also wird hier niemand belauscht.

 

SCHRITT 7 · DAS STEUERN

Wöchentlich messen, gezielt nachsteuern

Jetzt kommt der Blick, den Christina vorher nie hatte: Der Team-Fortschritt zeigt pro Partner Gespräche, Ø-Punktzahl und letzte Aktivität. Und das Reporting der Teilnehmer zeigt inhaltliche Lücken über die ganze Mannschaft: „Der Preisanker sitzt bei 80 % — die Bedarfsfragen erst bei 30 %.“

Und neu: aus der Erkenntnis wird sofort eine Tat. Direkt aus dem Reporting der Teilnehmer weist Christina die schwache Einheit einer Kohorte mit Frist zu — bei jedem Partner erscheint sie als „Fällig bis …“ in dessen Tageskarte „Was heute?“. Ein Klick: Problem erkannt, Übung verteilt. Die Erledigungsquote sieht sie anschließend im selben Bild.

 

SCHRITT 8 · DAS PROGRAMMENDE

Sauber abschließen — DSGVO inklusive

Nach dem Programm setzt Christina per Mehrfachauswahl das Enddatum für ganze Kohorten, anonymisiert ausgeschiedene Partner (Name raus, kein Hard-Delete — der DSGVO-konforme Standardweg) und plant die nächste Runde. Das Off-Boarding ist genauso aufgeräumt wie das Onboarding.

Fazit: Zum ersten Mal sieht Christina, wo ihre 120 Partner im Gespräch wirklich stehen — ohne ein einziges Transkript zu lesen. Ihre Partner erklären das Produkt endlich so, wie sie es erklären würde.

DAS PROBLEM

DU STEUERST MIT VERBUNDENEN AUGEN.

QUOTE OHNE URSACHE

„50 % Abschlussquote bei vier Gesprächen im Monat“ — steht im Report. Aber ob die Bedarfsfragen fehlen oder der Preisanker wackelt, steht nirgends. Also wird geraten.

ONBOARDING DAUERT MONATE

Neue Vertriebler lernen am teuersten Ort, den es gibt: beim Kunden. Jeder verbrannte Lead der ersten Monate war vermeidbar — mit einem Ort zum Üben.

COACHING SKALIERT NICHT

Du kannst nicht in jedem Gespräch danebensitzen — und Rollenspiele im Vertriebsmeeting enden genau da, wo es interessant wird. Peinlich berührt lernt niemand.

DIAGNOSE ZUERST

KEIN FRAGEBOGEN. SONDERN EIN EHRLICHER PRAXIS-CHECK.

Jeder im Team startet mit der Standortbestimmung: einem echten ersten Gespräch. Danach weiß jeder, wo er steht.

DIE STANDORTBESTIMMUNG

Ein Baseline-Gespräch statt Bauchgefühl. Die Diagnose ist eine Hypothese, kein Etikett — und schärft sich mit jedem weiteren Gespräch.

EIN PLAN PRO KOPF

Aus der Diagnose entsteht für jeden ein eigener, adaptiver Trainingsplan. Die Tageskarte „Was heute?“ schlägt genau eine Übung vor — die schwächste Stelle, nie alles auf einmal.

REALITY-CHECK

Auch echte, selbst geführte Gespräche lassen sich einreichen und genauso auswerten. Der Alltag zählt mit — Training und Tagesgeschäft bleiben keine getrennten Welten.

DER ÜBERBLICK

DER BLICK, DEN DU VORHER NIE HATTEST.

LERNSTAND-HEATMAP

Inhaltliche Lücken über die ganze Mannschaft, auf einen Blick: „Der Preisanker sitzt bei 80 % — die Bedarfsfragen erst bei 30 %.“ Daraus wird das nächste Vertriebsmeeting, ein Fokus-Gruppenplan oder ein Trainer-Termin.

AUS ERKENNTNIS WIRD TAT

Direkt aus dem Reporting weist du die schwache Einheit einer Kohorte zu — mit Frist. Bei jedem Betroffenen erscheint sie als „Fällig bis …“ in der Tageskarte. Ein Klick: Problem erkannt, Übung verteilt. Die Erledigungsquote siehst du im selben Bild.

KOHORTEN MIT RICHTUNG

„Onboarding Q3“, „Region Süd“, „Key Accounts“ — jede Gruppe bekommt ihren Team-Trainingsplan und kuratierte Personas. Als „Pflicht“ markierte Übungskunden landen automatisch im Plan jedes Mitglieds.

VERTRIEBSMEETING MIT SUBSTANZ

Die Seminar-Brücke baut dir per Klick einen ~20-Minuten-Plan für die nächste Live-Runde — aus den echten Schwächen der Mannschaft, mit Segmentplan und Coaching-Tipps.

Team-Fortschritt pro Kopf: Gespräche, Ø-Punktzahl, letzte Aktivität. Du siehst Kennzahlen und Lernstand — nie die einzelnen Gespräche. Wer fürchtet, belauscht zu werden, übt nicht. Also wird hier niemand belauscht.

DIE DIDAKTIK DAHINTER

KLASSISCHE DIDAKTIK, IN SOFTWARE ÜBERSETZT.

Damit dein Team dranbleibt, muss Training fordern ohne zu beschämen. Vier Prinzipien tragen das System:

Prinzip 1

I DO — WE DO — YOU DO

Erst zeigt und erklärt der Coach, dann begleitet er engmaschig, dann dezent, dann lässt er los. Begleitstufen und Härtegrade des Rollenspiels bilden genau diese Treppe ab.

Prinzip 2

DER KUNDE DARF SCHWIERIG SEIN

Der KI-Kunde testet — der Coach bleibt auf der Seite des Übenden. Härte zeigt sich als Test, nie als Beschämung. Die Auswertung ist Trainingspartner, nie Prüfer.

Prinzip 3

STUFEN WERDEN NIE ABERKANNT

Der Lernstand kennt vier Stufen: offen → erkannt → angewendet → routiniert. Ein schlechter Tag wirft niemanden zurück. Und „routiniert“ gibt es erst, wenn eine Fähigkeit auch ungefragt gezeigt wurde — wer nur für den Test übt, kommt da nicht durch.

Prinzip 4

ÜBEN AM REALISTISCHEN GEGENÜBER

Personas mit Innenleben: eigene Ziele, Zweifel, unausgesprochene Vorbehalte. Wer nur Argumente aufsagt, erreicht sie nicht — wer zuhört und nachfragt, schon. Genau das trainiert sich ein.

Das komplette didaktische Konzept ist offen dokumentiert — inklusive der fünf Curriculum-Vorlagen von SPIN bis Challenger. Kein Blackbox-Training, sondern nachvollziehbare Methode.

ERKENNE, WO DEIN TEAM WIRKLICH STEHT.

Starte mit der Demo, lass drei Leute die Standortbestimmung machen — und schau dir dann die Heatmap an. Mehr Argument braucht es meistens nicht.

JOOCY

Der Joocy SalesCoach — der Flugsimulator für den Vertrieb.

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